Der beiliegende Risikomonitor zeigt, welche Wintersportarten ein geringes bzw. hohes Verletzungs- und Todesrisiko haben. Weiters werden geschlechtsspezifische Unterschiede und Präventionsmöglichkeiten vorgestellt. So haben Skitourengeher z.B. ein geringes Verletzungs- aber ein neun mal höheres Todesrisiko (Herzinfarkt, Lawinen) als Ski- oder Langläufer. Abseits der Piste, beim „Freeriden“, besteht das höchste Verletzungs- und Todesrisiko. Wer sich in Österreich auf gesicherten Pisten bewegt und die Präventionsmaßnahmen beherzigt, ist auf der sicheren Seite!

Grafik Risikomonitoring Wintersport