KFV-Verkehrssicherheitspreis „Aquila“ 2018 geht an APA und Projekt Discobus

59
Wien - Österreichischer Verkehrssicherheitspreis „Aquila 2018“ verliehen - Mit dem Verkehrssicherheitspreis „Aquila“ zeichnet das KFV gemeinsam mit dem Österreichischen Gemeindebund herausragendes Verkehrssicherheits-Engagement aus. Die Preisverleihung erfolgte am 21. Juni 2018 im festlichen Rahmen des Palais Auersperg.

Die alle zwei Jahre vom Kuratorium für Verkehrssicherheit und dem Gemeindebund vergebene Auszeichnung „Aquila“ ehrt Menschen und Institutionen für ihr Engagement für mehr Verkehrssicherheit. Donnerstabend erhielten im Rahmen einer Gala den diesjährigen Preis u.a. das Projekt Discobus im Burgenland und APA-Redakteurin Angelika Kreiner.

Die Journalistin beweise „immer wieder aufs Neue ein feines Gespür für aktuelle Trends und gesellschaftlich relevante Themen“, heißt es in der Begründung für die Vergab

Wien – Österreichischer Verkehrssicherheitspreis „Aquila 2018“ verliehen – Mit dem Verkehrssicherheitspreis „Aquila“ zeichnet das KFV gemeinsam mit dem Österreichischen Gemeindebund herausragendes Verkehrssicherheits-Engagement aus. Die Preisverleihung erfolgte am 21. Juni 2018 im festlichen Rahmen des Palais Auersperg.

e des „Aquila“ in der Kategorie Medien an Angelika Kreiner. „Das Ergebnis ist qualitativ hochwertiger, sachlicher Journalismus, basierend auf aufwendigen Recherchen und Faktenchecks.“ Kreiner zähle „zu den Top-Experten der österreichischen Verkehrssicherheit“.

Ausgezeichnet wurden weiters der Kindergarten Hohenegger, wo im Rahmen eines Wortschatzprojektes auch Begriffe aus dem Bereich der Verkehrserziehung einfließen. Die HTL Mödling erhielt den „Aquila“ für die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen, um den Radverkehr sicherer zu machen. Das ebenfalls geehrte Amt der Landeshauptstadt Bregenz wiederum hat sich für einen sicheren Schulwegs mit weniger Autoverkehr eingesetzt. In der Kategorie „Unternehmen“ siegte die Senitec GmbH, ein von der Firma entwickelter Sicherheits-Blinker für die Hand überzeugte die Jury.

Den Sonderpreises für Zivilcourage durfte Kevin Resch entgegennehmen. Am 13. März 2018 gelang es ihm, einen rollenden Lkw – dessen Lenker einen medizinischen Notfall hatte – trotz versperrter Fahrerkabine anzuhalten.