Helm auf und los geht’s.

Ob im Straßenverkehr oder am Klettersteig: Durch gegenseitige Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit können die meisten Unfälle verhindert werden.

Manchmal passiert es trotzdem: Ein falscher Tritt, ein Moment der Unachtsamkeit, eine Stolperfalle – Unfälle passieren. Tag für Tag.

Um diese im Fall des Falles möglichst gut zu überstehen, müssen wir vor allem eines schützen: Unseren Kopf.

Also: Helm auf und los geht’s. Beim Radfahren. Bei der Waldarbeit. Beim Klettern.

Weil unser Kopf es wert ist, geschützt zu werden.

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der Radfahrer tragen einen Helm
Kopfverletzungen
ereignen sich pro Jahr bei Sportunfällen. Ein großer Teil dieser Verletzungen kann mit einem Helm verhindert werden.
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der Inlineskater sind mit Helm unterwegs

FAQs

Ein kurzer Moment und alles ist anders: Tagtäglich kommt es zu folgenschweren Unfällen. Ein Helm kann einen solchen Unfall zwar in den meisten Fällen nicht verhindert, aber er schützt etwas, das besonders viel Schutz benötigt: unseren Kopf. Durch das Tragen eines Helms können gefährliche Kopfverletzungen verhindert und damit die Schwere des Unfalls deutlich verringert werden.

  • Beim Helmkauf gilt: Zeit nehmen und mehrere Helme probieren. Nicht jeder Helm passt mit jedem Kopf zusammen.
  • Wer einen Helm kaufen möchte, sollte sich dabei von einer fachkundigen Person beraten lassen.
  • Der Helm sollte unbedingt der jeweiligen Prüfnorm entsprechen und eine CE-Kennzeichnung vorhanden sein.
  • Besonders bei Helmen für den Straßenverkehr gilt: Helle Farben sind besser sichtbar als dunkle Farben. Immer öfter werden auch Helme mit reflektierenden Elementen im Fachhandel angeboten.
  • Nach einem Sturz muss der Helm unbedingt getauscht werden – auch dann, wenn keine offensichtlichen Schäden zu erkennen sind.
  • Allgemein gilt: Der Helm passt perfekt, wenn man sich mit geöffnetem Verschluss vornüber beugen kann, ohne dass der Helm hinunterrutscht.

Je nach Helm und Aktivitätsart gibt es verschiedenste Möglichkeiten, um den Helm gut und sicher zu verstauen, wenn er gerade nicht benötigt wird. Bei Kletterrucksäcken ist beispielsweise oft eine Helmhalterung integriert – generell lassen sich Helme an Rucksäcken im Allgemeinen sehr leicht und ohne zu stören befestigen. Für Radfahrer gibt es eigene Schlösser, mit denen der Helm sicher am Rad verwahrt werden kann.

Wenn ein Helm die richtige Größe hat und zur Kopfform passt, sollte dieser weder drücken noch unbequem sein. Um den passenden Helm zu finden, sollten beim Helmkauf unbedingt verschiedene Modelle probiert werden.

Auch in vermeintlich risikoarmen Situationen, wie dem Fahren mit niedriger Geschwindigkeit, ist ein Helm zu empfehlen, denn: Unvorhersehbare Gefahren können beispielsweise auch beim Fahren mit geringer Geschwindigkeit auftauchen, nicht immer ist man zudem selbst Schuld am Unfall.

Tätigkeiten, bei denen Helm getragen wird, sind meistens mit körperlicher Aktivität verbunden – beim Klettern, Radfahren, Inlineskaten und auch der Waldarbeit ist Schwitzen, ganz besonders in der warmen Jahreszeit, ganz normal. Mittlerweile bieten viele Helme ein sehr gutes Belüftungssystem, das übermäßigem Schwitzen unter dem Helm vorbeugt.

Gleich mit dem Hashtag #willhelm die eigene Helm-Geschichte erzählen!

Wir freuen uns auf aufregende, bunte und lehrreiche Geschichten: Denn wer Helm trägt, gehört einfach dazu.​

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