JungforscherInnen und StudentInnen liefern neue Impulse und Ideen für mehr Sicherheit in Österreich. Ausgewählte Arbeiten finden Sie ab sofort in der „KFV – Diplomarbeitsreihe“.

 

Verkehrsplanung mit und für Kinder

Durch das immer höher werdende Verkehrsaufkommen des motorisierten Individualverkehrs (MIV) wird die Teilnahme am Straßenverkehr für Kinder zunehmend gefährlicher. Einerseits bedarf es für die sichere Verkehrsteilnahme physischer und psychischer Fähigkeiten, welche bei Kindern noch nicht vollständig ausgebildet sind. Andererseits wird der Lebens- und Aufenthaltsraum von Kindern durch Barrieren wie stark befahrene Straßen zerschnitten. Die selbständige Mobilität von Kindern wird dadurch eingeschränkt, deren aktive Verkehrsteilnahme reduziert.

Die Verkehrssicherheit für Kinder zu erhöhen und den öffentlichen Raum kindgerechter zu gestalten, ist Ziel einer kinderfreundlichen Verkehrsplanung. Durch Beteiligung von Kindern in verkehrsplanerischen Belangen können deren Anforderungen und Bedürfnisse an den öffentlichen Raum direkt in dessen Gestaltung einbezogen werden.

Wie Kinder in der Planung berücksichtigt werden können hat Stefanie Handler in ihrer Diplomarbeit näher betrachtet.

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Das Handy und Smartphone im Straßenverkehr

Das Smartphone ist aus unserer Gesellschaft heute nicht mehr wegdenkbar. Es dient, wie bereits das herkömmliche Handy, der Kommunikation, eröffnet aber gleichzeitig ein breites Spektrum an neuen Anwendungsmöglichkeiten. Unweigerlich führt das auch zu einer Vielzahl an neuen Ablenkungsquellen und erhöht das Unfallrisiko bei Benutzung im Straßenverkehr.

Welchen Stellenwert Ablenkung durch Handy- und Smartphonenutzung im Straßenverkehr hat, in welchem Ausmaß hier der motorisierte Individualverkehr, FußgängerInnen und RadfahrerInnen betroffen sind und was es mit sogenannten „Verkehrssicherheits-Apps“ gegen Ablenkung auf sich hat, zeigt Sheila Agbontaen in ihrer Diplomarbeit auf.

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