VERSCHIEBUNG: Enquete "Sicherheit von Eisenbahnkreuzungen"

Enquete "Sicherheit von Eisenbahnkreuzungen" auf Herbst verschoben
Die für Juni im BMVIT geplante Enquete "Sicherheit von Eisenbahnkreuzungen" der Österreichischen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (ÖVG) und des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) muss zur vollständigen Einbeziehung aktueller thematischer Entwicklungen und noch nicht vollständig vorliegender Detailinformationen auf das Frühjahr 2011 verschoben werden.

Der genaue Termin steht derzeit noch nicht fest, alle Interessenten erhalten jedoch rechtzeitig ein Aviso mit einer Einladung für den neuen Termin.

Das KFV dankt allen, die sich bereits für die Veranstaltung angemeldet hatten. Sie werden sogleich nach der Festlegung des neuen Enquete-Termins kontaktiert.

Allgemeine Informationen zur Enquete "Sicherheit von Eisenbahnkreuzungen"
Jedes Jahr werden mehrere Millionen Euro in die Sicherung von Eisenbahnkreuzungen investiert. Aber nur durch das ideale Zusammenspiel von Infrastrukturmaßnahmen und Bewusstseinsbildung kann es gelingen, die Verkehrsteilnehmer stärker auf die Gefahren an Eisenbahnkreuzungen aufmerksam zu machen und richtiges Verhalten zu fördern. Voraussetzung dafür ist, dass alle Verantwortlichen auch weiterhin an einem Strang ziehen und koordiniert vorgehen.
Daher laden das KFV und die Österreichische Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft (ÖVG) 2010 bereits zum zweiten Mal zu einer Enquete zum Thema „Sicherheit von Eisenbahnkreuzungen“ ein. Ziel ist es, eine Plattform für den Austausch und die Diskussion aller relevanten Experten aus Wissenschaft und Praxis zu schaffen.

Rückfragen:
Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV)
Mag. Ursula Pfann-Winter
Kommunikation & Marketing
Schleiergasse 18
A-1100 Wien
Tel: +43 (0)5 77 0 77-1909
E-Mail: ursula.pfann-winter(at)kfv.at

Der Verschiebungstermin für die Enquete "Sicherheit von Eisenbahnkreuzungen" für den Herbst 2010 wird noch bekanntgegeben, und alle Interessierten werden rechtzeitig über den neuen Veranstaltungstermin informiert und zur Veranstaltung eingeladen.tausch und die Diskussion aller relevanten Experten aus Wissenschaft und Praxis zu schaffen.

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