2000 – heute

2002 beschließt die Bundesregierung die Umsetzung des ersten Verkehrssicherheitsprogramms 2002-2010. Auch durch zahlreiche vom KFV initiierte Maßnahmen sinkt die Zahl der tödlich verunglückten Personen innerhalb dieses Zeitraums beinahe um die Hälfte. Das anschließende Verkehrssicherheitsprogramm 2011-2020 und die konkrete Umsetzung von Maßnahmen, auch unter Mitarbeit des KFV, lassen die Zahl der Verunglückten im Straßenverkehr weiter sinken.

Infografik

1980 – 2000

Mit der Kampagne „Minus zehn Prozent“ ruft das KFV die bisher größte österreichweite Verkehrssicherheitsaktion ins Leben. Helmi, der kleine Sicherheitsexperte, unterstützt das KFV mit Tipps für Kinder und Jugendliche zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr. 1986 tritt das KFV mit dem ersten „10-Punkte-Verkehrssicherheitsprogramm“ an die Bundesregierung heran, um die Zahl der Unfälle in Österreich zu reduzieren. Über die Landesgrenzen hinaus setzt sich das KFV für das Thema Verkehrssicherheit ein und gewinnt mit seiner Expertise auch auf EU-Ebene an Gewicht. Ab 1992 werden mit der Gründung der KFV Sicherheits-Service GmbH Dienstleistungen im Verkehrswesen und anderen Lebensbereichen angeboten, um die Sicherheit und Gesundheit der Menschen in Österreich zu fördern.

1960 – 1980

Mit der zunehmenden Motorisierung steigt in Österreich auch die Zahl der schweren Unfälle. Das KFV leistet Pionierarbeit in der Verkehrs- und Fahrzeugtechnik, in der Verkehrspsychologie und in der Verkehrserziehung. Unfälle werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln analysiert und erforscht und durch seine wissenschaftliche Exzellenz positioniert sich das KFV als Experte in der Unfallvermeidung.

1959

Am 24. April 1959 wird das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) als unabhängiger Verein gegründet. Bereits am 22. Mai 1959 findet mit dem „Tag der Verkehrssicherheit“ die erste österreichweite Aktion statt.