Geförderte Projekte

Barrierefreie Städte

Aufbauend auf einer Risikoanalyse zum Verkehrsverhalten der Zielgruppe (65+) werden die Arbeitsziele abgeleitet. Es sollen die Sicherheitsrisiken und Gefahren durch Barrieren auf alltäglichen Wegen ausgemacht werden, um diese zu beseitigen. Als Ergebnis wird ein Maßnahmenkatalog zur Barrierefreiheit in der Stadt der Zukunft verfasst, ausgelegt auf die zuvor erfassten Bedürfnisse von Senioren.

Co-driver

Im Fokus des Projekts Co-Driver stehen Kinder als Pkw-Insassen. Ziel ist das Ausarbeiten von Maßnahmen, mit deren Hilfe die Zahl der Unfälle von Kindern als Pkw-Insassen reduziert und die Verletzungsschwere verringert werden kann.

ERSO+

Das European Road Safety Observatory (ERSO) ist eine wichtige Plattform für harmonisierte Fachinformationen zum Thema Verkehrssicherheit in europäischen Ländern.

IMOPOL+

Intelligente Fahrzeugvernetzungskonzepte (CAN, Flexray, Cloud etc.), wegweisende Kommunikationsmethoden moderner Autos (eCall, Emergency Call Systems etc.) sowie autonome Fahrassistenzsysteme (Cooperative Adaptive Cruise Control, Car2Car, V2V, etc.) führen zu zentralen Herausforderungen im Bereich sicherheitsorientierter Organisationen.

MUKIS

Im Rahmen des Projekts Kinder sicher Mobil werden das Mobilitätsverhalten und das Unfallgeschehen von Kindern analysiert und in Form eines Kindermobilitäts- und Kinderunfallatlas für Österreich einander gegenübergestellt.

Pimp up your Skills

Im Projekt „Pimp up your Skills“ sollen Trends hinsichtlich des zukünftigen Seniorenbilds und dessen Auswirkungen auf die Mobilität aus Erkenntnissen der Zukunftsforschung abgeleitet werden. Auf Basis dieser Erkenntnisse soll ein Leitfaden für zukünftige Verkehrssicherheitsmaßnahmen für die Zielgruppe ältere (65+) und zukünftige ältere (50+) RadfahrerInnen und FußgängerInnen erstellt werden.

Role Model

Kinder lernen Verhaltensweisen im Straßenverkehr u.a. durch Beobachtung und Nachahmung der Eltern und anderer erwachsener Personen. Das Projekt „Role Model“ thematisiert die Vorbildfunktion von Erwachsenen im Straßenverkehr.

Roseman

Grenzüberschreitendes Straßenverkehrssicherheitsmanagement - Cross Border Road Safety Management

Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) führt in Zusammenarbeit mit der Slowakischen Technischen Universität Bratislava das Projekt „ROSEMAN“ (Cross Border Road SafetyManagement) im Rahmen des „Programms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich 2007-2013“ durch.

Safety Cube

Im Projekte SafetyCube (Safety CaUsation, Benefits and Efficiency) werden Verkehrssicherheitsmaßnahmen unterschiedlicher Bereiche (Mensch, Infrastruktur, Fahrzeugtechnik) hinsichtlich Kosten und Nutzen erstmals europaweit systematisch vergleichbar gemacht.

Sartre4

Zielsetzung von SARTRE4 ist es, wesentliche Verkehrssicherheitsmaßnahmen aus der Sicht betroffener Verkehrsteilnehmergruppen zu bewerten und nationale Meinungsbilder im europäischen Vergleich zu darzustellen.

SiEBaBWe

Sicherheitsinspektionen von Eisenbahnkreuzungen entlang der grenzüberschreitenden Bahnlinien in Burgenland und Westungarn

Bahnübergänge sind risikoreiche Orte der Begegnung. Besonders im Grenzbereich zwischen Staaten mit im Detail unterschiedlicher Straßenverkehrsordnung kann es aufgrund mangelnder Orts- und Regelkenntnis zu Fehlverhalten von Kfz-Lenkern mit fatalen Folgen kommen. So  ließen im burgenländisch-ungarischen Grenzgebiet in den Jahren 2010 und 2011 sieben Menschen bei Kollisionen zwischen Kfz-Verkehr und Eisenbahn ihr Leben auf den Schienen, acht wurden verletzt. Unfälle an Eisenbahnkreuzungen (EK) werden auch im Verkehrssicherheitsprogramm Burgenland 2011-2015 thematisiert: die Zahl der Unfälle mit Personenschäden auf EK soll um 10% reduziert werden.

TraSaCu

Im Rahmen von TraSaCu (Traffic Safety Cultures and the Safe Systems Approach) wird durch Zusammenarbeit von international renommierten ExpertInnen aus Europa und den USA über die Dauer von drei Jahren ein umfassender Rahmen für die Erforschung der Verkehrssicherheitskultur und die praktische Anwendung dieses Konzepts erarbeitet.

UDRIVE

Im Rahmen des EU-Projekts UDRIVE (eUropean naturalistic Driving and Riding for Infrastructure & Vehicle safety and Environment) wird mit der Methode des Naturalistic Driving erstmals eine europaweite Studie im Sinne der Naturalistic Observation durchgeführt.