„Bei Anruf Tod. Handy weg am Steuer!“– neue Verkehrssicherheitsaktion

Handytelefonieren ist eine der häufigsten Nebentätigkeiten beim Autofahren. Ablenkung gehört – nach überhöhter Geschwindigkeit und Vorrangverletzung – zu den Hauptunfallursachen auf Österreichs und Salzburgs Straßen. Die Problematik des Handytelefonierens: Erstens besteht eine physische Ablenkung durch die Bedienung des Gerätes. Zweitens richtet sich das Bewusstsein mehr auf den Gesprächsinhalt und weniger auf den Straßenverkehr.

multimediale Kampagne: „Bei Anruf Tod. Handy weg am Steuer"
Großformatige Plakate (120 x 170 cm) weisen in allen Bezirken auf die landesweite Aktion „Bei Anruf Tod. Handy weg am Steuer!“ hin.
Auch Transparentaktionen an Kreuzungen in der Stadt Salzburg machen auf das Problem aufmerksam.
Zusätzlich gibt es Plakate für Gemeinden, Polizeiinspektionen, Schulen, etc.
Rolling-Boards und Stadtbus-Aufkleber unterstützen die Bekanntheit der Aktion.
Die Polizei führt Kontrollen in Form von Aktionstagen mit landesweit koordinierten Kontrollschwerpunkten durch. Bei diesen Anhaltungen werden auch kleine Informationsfolder verteilt. Der Folder ist praktischerweise als „Post-It“-Notizblock gestaltet und für das Handschuhfach gedacht.

 

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Aktionsprogramm "PistenSicher"

Am Samstag, 5. Februar veranstaltete das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) im Auftrag des Landes Salzburg einen Pistensicherheitstag in Obertauern. An mehreren Stationen im Skigebiet Obertauern erhielten Interessierten praktische Tipps und umfassende Informationen über sicheres Skifahren und Freeriden. mehr 

Aktion „BLEIFUSS“

Hauptunfallursache auf Österreichs und Salzburgs Straßen ist überhöhte Geschwindigkeit. KFV-Messungen zeigen, dass rund jeder zweite Pkw-Lenker im Ortsgebiet schneller als die maximal erlaubten 50 km/h fährt. Dabei passieren im Ortsgebiet die meisten Unfälle: Rund zwei Drittel aller Verkehrsverletzten in Salzburg verunfallten im Ortsgebiet. Geschwindigkeits-Limits einzuhalten ist ein Sicherheitsgebot, um Unfälle und Verletzungen zu reduzieren und besonders um Fußgängern – besonders Kindern - und Radfahrern im Ortsgebiet mehr Sicherheit zu geben.  mehr

Aktion „Mobile Tempoanzeige mit Schulen“

Die Hauptunfallursache auf Österreichs Straßen ist zu hohe Geschwindigkeit. Hier setzt die Aktion „Mobile Tempoanzeige mit Schulen an“, die sich an Schüler und Fahrzeuglenker richtet, und seit 1992 (mit Modifikationen) vom KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) durchgeführt wird. mehr

Aktion "Känguru - jedem Kind sein Autokindersitz"

In der Altersgruppe der 0- bis 9-jährigen Kinder ist das Risiko bei einem Unfall mit dem PKW als Mitfahrer getötet oder schwer verletzt zu werden sehr hoch - für nicht gesicherte Kinder sogar siebenmal höher als für richtig gesicherte Kinder. mehr

Aktion „Sicher mobil 60+“

Das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) wendet sich mit der Aktion „sicher mobil 60+“ an alle Senioren im gesamten Bundesland Salzburg sowie an Seniorenverbände und Gemeinden. Ziel ist es, die bei der Veranstaltung anwesenden Senioren über die verschiedenen Aspekte der Verkehrssicherheit als Autofahrer, Fußgänger, Radfahrer und Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln zu informieren. mehr

KFV-Sicherheitstheater für Senioren

Das KFV-Sicherheitstheater für Senioren vermittelt auf unterhaltsame Art Sicherheitstipps für verschiedene Lebenslagen. Theatralisch-humoristisch zeigt die „Neue Gruppe“, wie man sich u.a. gegen Trickbetrug schützen kann. In mehreren Szenen werden unterschiedliche Situationen dargestellt und humorvoll sichere Handlungsmöglichkeiten dargeboten.  mehr

KFV bringt Senioren zum Strahlen

2009 starben im Bundesland Salzburg bereits 10 Fußgänger im Straßenverkehr. Das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) führt gemeinsam mit dem Seniorenbund die Sicherheitsaktion „sicher & blitzblank“ zum Thema „Sichtbarkeit für Fußgänger“ durch. Der Appell lautet: Machen Sie sich sichtbar -  zu Ihrer eigenen Sicherheit! mehr

Plakataktion „Auf ihn ist Verlass. Wenn er fährt, trinkt er nicht.“

Anlässlich der bevorstehenden Weihnachtsfeiern startet das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) zusammen mit verschiedenen Partnern eine Verkehrssicherheitsaktion gegen Alkohol am Steuer – Alkoholunfälle in Salzburg stärker rückläufig als in Österreich – verstärkte Polizeikontrollen mehr

"Gib Acht auf uns! - Sicherer Schulweg"

Zu Beginn des Schuljahres wurde am 23. 09. 2009 die Verkehrssicherheitsaktion "Gib' Acht auf uns! - Sicherer Schulweg" im Bundesland Salzburg durchgeführt, an der rund 90 Volks- und Sonderschulen teilnahmen. Die Schulen und deren Lehrkräfte waren die Träger dieser Verkehrssicherheitsaktion, die gemeinsam mit dem KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit), Land Salzburg, ORF, Salzburger Nachrichten und der Polizei durchgeführt wurde. mehr

Mobilitätstag 2009

Am Mittwoch, 30. September 2009, findet von 10-15 Uhr in der Zentralgarage Alpenstraße 91 in Salzburg der 4. Salzburger Mobilitätstag statt. Das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) ist mit einem Informationsstand zum Thema "Sicher zu Fuß" vertreten und bietet neben Information über Fußgängersicherheit auch ein Gewinnspiel mit Sofortgewinnen für die eigene Sicherheit. mehr

Abendblau und Morgentod! Klar im Kopf, sicher unterwegs

Das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit), das Verkehrsressort des Landes Salzburg und die Polizei führen 2009 gemeinsam eine landesweite Verkehrssicherheitsaktion zum Thema „Alkohol“ unter dem Slogan „Abendblau und Morgentod! Klar im Kopf sicher unterwegs“ durch. mehr

Verkehr & Mobilität

Motorradfahrer

Seit Jahren stagnieren die Zahlen für Motorradunfälle auf hohem Niveau. Das größte Risiko besteht am Anfang der Motorradsaison.

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Umgang mit elektrischer Energie

Elektrische Energie hat aber manchmal auch ihre Tücken. Teilweise genügt ein Funke, um eine Katastrophe auszulösen.

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Fußball spielen

Fußballnation Österreich: 2006 verletzten sich rund 30.600 Personen beim Fußball spielen so schwer, dass sie den Weg ins Spital antreten mussten.

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