Drei für mehr Sicherheit im Sport

Im Jahre 1998 haben die Schweizer Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu), das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) und die deutsche Arbeitsgemeinschaft Sicherheit im Sport (ASiS) eine Plattform gegründet, um gemeinsam über Theorie und Praxis der Sportunfallprävention zu diskutieren. Bisher gab es vier Dreiländerkongresse: im Jahre 2000 in München (Deutschland), 2002 in Wien (Österreich), 2004 in Magglingen (Schweiz) und 2006 in Bochum (Deutschland).

Der 5. Dreiländerkongress: Forum für Information und Diskussion
„Sport – mit Sicherheit gewinnen“. Unter diesem Motto tagte vom 3.-5. September 2009 in Magglingen (Schweiz) der 5. Dreiländerkongress der führenden deutschsprachigen Organisationen auf dem Gebiet der Sportunfallforschung und -verhütung.

Hauptziele dieser internationalen Plattform hochkarätiger Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren der wissenschaftliche Erfahrungsaustausch und die Erarbeitung von Strategien und Maßnahmen im Bereich der Sportunfallprävention. In Plenumsveranstaltungen und Workshops wurden neueste Erkenntnisse, Methoden und Programme zur Unfallverhütung im Sport präsentiert. Den Experten und allen anderen an Sportunfallverhütung interessierten Personen stand ein breites Forum für Informations- und Meinungsaustausch offen.

Das Kongress-Programm richtete sich im Besonderen an Sportlehrkräfte, Trainer, Verantwortungsträger in Sportpolitik und -organisationen sowie an Experten aus Sportwissenschaft, Sportmedizin und Prävention.

Heim, Freizeit & Sport

AdRisk-Projekt

Ziel ist es, das Verletzungsrisiko und die Risikobereitschaft von Jugendlichen im Alter von 15 bis 24 zu reduzieren.

+ mehr lesen
Heim, Freizeit & Sport

Fußball spielen

Fußballnation Österreich: 2006 verletzten sich rund 30.600 Personen beim Fußball spielen so schwer, dass sie den Weg ins Spital antreten mussten.

+ mehr lesen
Heim, Freizeit & Sport

Schwimmen

Bei Kleinkindern zählt Ertrinken zu den häufigsten tödlichen Unfallarten.

+ mehr lesen