Freizeitunfallstatistik 2008 - jetzt online!

Aktuelle Statistik online! www.kfv.at/unfallstatistik

Seit 1996 erhebt das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) als einzige Organisation in Österreich Daten zum Unfallgeschehen zu Hause, in der Freizeit und beim Sport und publiziert diese jährlich in der Freizeitunfallstatistik.

Die Daten für das Jahr 2008 sind nun auch online verfügbar. Unter www.kfv.at/unfallstatistik finden Sie einen Überblick über das gesamte Unfallgeschehen in Österreich, sowie in den Bereichen Heim, Freizeit & Sport und Verkehr & Mobilität.

Für die Erhebung der Freizeitunfallstatistik werden in sieben österreichischen Spitälern ambulant und stationär behandelte Unfallopfer interviewt. Dabei werden Fakten über Ursachen, beteiligte Produkte, betroffene Personen und Verletzungen erhoben. Jährlich werden zwei Prozent aller Unfälle in 13.000 Interviews erfasst. Auf dieser Basis sind Hochrechnungen für das ganze Bundesgebiet möglich.

Die Daten werden auch an die Europäische Kommission, Generaldirektion für Öffentliche Gesundheit, weitergeleitet und bilden den österreichischen Beitrag für die European Injury Database, kurz Euro-IDB (= Europäisches Register für alle Verletzungen und Verletzungsursachen). Die Euro-IDB ersetzt das frühere "European Home and Leisure Accidents Surveillance System", kurz EHLASS, das auf Freizeitunfälle eingeschränkt war.

Die Freizeitunfallstatistik-Publikationen der Jahre 2001-2008 finden Sie als pdf weiterhin zum Download ebenfalls unter www.kfv.at/unfallstatistik.  

Heim, Freizeit & Sport

Unfallprävention in Österreich

Mit einem Österreichischen Aktionsplan zur Unfallverhütung wird in allen Lebensbereichen intensivere und systematischere Präventionsarbeit vorangetrieben.

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Heim, Freizeit & Sport

Hausarbeit

Allein im Jahr 2006 putzten sich in Österreich rund 21.400 Menschen krankenhausreif.

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Heim, Freizeit & Sport

Fußball spielen

Fußballnation Österreich: 2006 verletzten sich rund 30.600 Personen beim Fußball spielen so schwer, dass sie den Weg ins Spital antreten mussten.

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