Das KFV blickt zurück

1950er Jahre
Das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) wird am 24. April 1959 in Wien als politisch unabhängiger Verein gegründet.

1960er Jahre
In den 60er Jahren leistet das KFV Pionierarbeit. Die einzelnen Bereiche Verkehrstechnik, Verkehrspsychologie, Verkehrserziehung und Kfz-Technik stecken ihre Betätigungsfelder ab. Bald sind die Experten vom KFV gern gesehene Berater der Gesetzgeber und Entscheidungsträger.

1970er Jahre
Seit den 70er Jahren wird das KFV immer mehr mit der Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen für gesetzgebende Verkehrssicherheitsmaßnahmen betraut. Ab 1971 wird zudem begonnen, Landesstellen in den Bundesländern zu installieren.

1980er Jahre
In den 80er Jahren wird der Österreichische Verkehrssicherheitsrat, ein Forum, das erstmals Entscheidungsträger im Verkehrswesen an einen Tisch führt, gegründet.

1986 tritt das KFV erstmals mit einem 10-Punkte-Verkehrssicherheitsprogramm an die Bundesregierung heran. Es wird jedoch erst im Jahr 2002 Realität.

1987 wird das Institut "Sicher Leben" für die Erforschung und Verhütung von Unfällen zu Hause, in der Freizeit und beim Sport gegründet.

1990er Jahre
Mit einer Beteiligung an zahlreichen EU-weiten Forschungs- und Umsetzungsprojekten verstärkt sich in den 90er Jahren die Arbeit auf internationaler Ebene.

Am 1. Jänner 1999 wird das Schutz Haus - Institut für technische Sicherheit für die Themen Brand- und Diebstahlschutz in die „Sicherheitsfamilie“ integriert und damit das KfV in ein umfassendes „Haus der Sicherheit“ umstrukturiert. Der Vereinsname wird im Zuge dessen in „Kuratorium für Schutz und Sicherheit“ umgeändert. Mit dieser Institution für umfassende Sicherheitsarbeit besitzt Österreich nunmehr ein weltweit einzigartiges Modell.

2000er Jahre
Im Jahr 2002 beschließt das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie die Durchführung eines umfassenden Verkehrssicherheitsprogramms und setzt sich dabei ein ehrgeiziges Ziel: die Halbierung der Zahl der im Straßenverkehr Getöteten bis zum Jahr 2010, was einer Senkung unter 500 Tote pro Jahr gleichkommt.

Seit 1. Jänner 2006 firmiert die „Sicherheitsfamilie“ unter der neuen Dachmarke „Kuratorium für Verkehrssicherheit“ statt unter dem Namen „Kuratorium für Schutz und Sicherheit“ und drei Einzelmarken (Kuratorium für Verkehrssicherheit, Institut Sicher Leben und Schutz Haus – Institut für technische Sicherheit).

2009 feierte das Kuratorium für Verkehrssicherheit seinen 50. Geburtstag.

Links zu weiteren Webseiten des KfV
Helmi für Kinder: www.helmi.at
Sicherheitslexikon für Eltern: www.helmi.at/eltern
Hilfe bei Führerscheinentzug: www.fuehrerscheinweg.at
Seminar- und Schulungsservice: www.kfv-seminare.at
Brandschutzdienstleistungen: www.kfv-brandschutz.at
Unfallstatistik: www.kfv.at/unfallstatistik

Verkehr & Mobilität

Verkehrssicherheitsprogramm 2011-2020

Ab Herbst 2010 verfügbar: das Österreichische Verkehrssicherheits-Programm 2010-2020.

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Eigentum & Feuer

Organisatorische Schutzmaßnahmen

Der beste Angriffspunkt für Diebe ist noch immer die Nachlässigkeit der Bewohner

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Heim, Freizeit & Sport

International Safe Community

Mit bürgernahen Programmen zur Information der Bevölkerung, dem "Safe Community"-Konzept, wurden zum Teil spektakuläre Erfolge erzielt.

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