Landesstelle Vorarlberg

Die Landesstelle Vorarlberg sieht ihre Schwerpunkte als Kommunikationsplattform für die Verkehrssicherheit in der Beratung von politischen, behördlichen und privaten Entscheidungsträgern sowie in der Präventionsarbeit durch Aktionen, Events und langfristig angelegten Veranstaltungsreihen.

Plattform für Verkehrssicherheit
Wir stellen unsere interdisziplinären Kernkompetenzen in den Bereichen Verkehrspsychologie, Verkehrstechnik, Verkehrsrecht und Verkehrserziehung in den Dienst der Sicherheit auf Vorarlbergs Straßen. Dabei kooperieren wir mit allen Partnern, die sich mit dem Thema Verkehrssicherheit beschäftigen und bilden damit eine Kommunikationsplattform und -Drehscheibe - mit dem Ziel, unterschiedlichste Anliegen, Interessenslagen und Zielsetzungen im Sinne der Verkehrssicherheit zusammenzuführen, zu bündeln und damit Synergien zu realisieren.

Beratung und Prozessbegleitung
Wir bieten politischen, behördlichen und privaten Entscheidungsträgern durch eine sachorientierte, unabhängige Beratung seriöse Entscheidungsgrundlagen im Sinne eines verkehrssicherheitstechnisch optimierten Ressourcen-Einsatzes. Parallel notwendige Entwicklungs- und Veränderungsprozesse initiieren und begleiten wir durch Information, Konfliktmanagement und eine zielorientierte Öffentlichkeitsarbeit.

Prävention durch Information
Unter diesem Motto stehen für verschiedene Zielgruppen und Themen maßgeschneiderte Aktionen, Events und langfristig angelegte Veranstaltungsreihen. Die gemeinsam mit Netzwerkpartnern abgestimmten Schwerpunkte basieren auf einer laufenden Analyse des Unfallgeschehens sowie aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Damit versuchen wir, negativen Trends im Straßenverkehr effizient entgegenzuwirken. Praxis- und lebensnah vermittelte Informationen führen zu nachhaltigen Aha-Erlebnissen bei den Teilnehmern. Schwarzmalerei ist nicht notwendig, die Realität ist Denkanstoß genug.

Verkehr & Mobilität

Senioren

Die ältere Generation besitzt jahrzehntelange Erfahrung und ist im Straßenverkehr dennoch eine Risikogruppe.

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Eigentum & Feuer

Handydiebstahl

Etwa jeder dritte Täter bei Handydiebstahl ist ein Jugendlicher zwischen 14 und 18 Jahren, meist männlich.

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Heim, Freizeit & Sport

2010

Die Freizeitunfallstatistik ist nun auch online verfügbar! In der KFV-Unfallstatistik finden Sie einen Überblick über das Unfallgeschehen in Österreich.

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