Europäische Unfalldatenbank

Wirksame Unfallverhütung braucht Wissen über Unfallursachen. Das gilt für Österreich genauso wie für die Europäische Union. Die Generaldirektion für Öffentliche Gesundheit und Konsumentenschutz (DG Sanco) der Europäischen Kommission hat daher eine Europäische Unfalldatenbank (European Injury Database, kurz IDB) eingerichtet. Diese Datenbank bietet einen zentralen Zugang zu Unfallberichten, die viele Mitgliedsstaaten der EU in Spitälern sammeln. Für Wartung und Weiterentwicklung ist das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) verantwortlich.

Die IDB ist die einzige Datenquelle in der EU, die genügend Detailinformationen enthält, um gezielte präventive Maßnahmen gegen Heim- und Freizeitunfälle zu entwickeln. Unfallorte, Tätigkeiten und beteiligte Produkte können analysiert werden. Ziel der IDB ist es, die Unfallverhütung in den Mitgliedsstaaten durch grenzüberschreitende Datenansammlung und -harmonisierung sowie durch Berichte und Benchmarking zu stärken. Die IDB ist eine wertvolle Informationsquelle für Konsumentenschutz und Gesundheitsförderung, für Medienberichterstattung und Unfallforschung.

Heim, Freizeit & Sport

Freizeitunfallstatistik aktuell

Die Freizeitunfallstatistik ist nun auch online verfügbar! In der KFV-Unfallstatistik finden Sie einen Überblick über das Unfallgeschehen in Österreich.

+ mehr lesen
Heim, Freizeit & Sport

Fußball spielen

Fußballnation Österreich: 2006 verletzten sich rund 30.600 Personen beim Fußball spielen so schwer, dass sie den Weg ins Spital antreten mussten.

+ mehr lesen
Heim, Freizeit & Sport

International Safe Community

Mit bürgernahen Programmen zur Information der Bevölkerung, dem "Safe Community"-Konzept, wurden zum Teil spektakuläre Erfolge erzielt.

+ mehr lesen