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Einbruch in Mehrfamilienhäuser |
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Tag der offenen Tür für DiebeNicht jeder, der in Mehrfamilienhäusern bei einer Tür anläutet, hat friedliche Absichten. Was Einbrechern in Wohnobjekten mit vielen Parteien hilft, ist die zunehmende Anonymität und das mangelnde Interesse an der gemeinsamen Sicherheit. Auch wenn der Kontakt nur lose ist, sollte man zumindest die direkten Nachbarn kennen, um hausfremde Personen leichter identifizieren zu können. Und auch Fremde im Stiegenhaus können freundlich danach gefragt werden, wen sie suchen. Über zwei Drittel der Einbrecher sind so genannte Spontantäter, für die eine offene Haustür eine Einladung zur Straftat ist. Die Hauseingangstür auch tagsüber zu schließen und sogar zuzusperren und nicht nur zuzuziehen, ist ein effektives Gegenmittel. Wenn jemand klingelt, kann das eine Anwesenheitskontrolle sein. Daher niemals öffnen ohne nachzufragen, wer ins Haus will. Informationen über Nachbarn, vor allem über deren An- und Abwesenheitszeiten, sollten niemals an fremde Personen weitergegeben werden. Das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) hat an rund 5.000 Objekten in ganz Österreich erhoben, wie leicht man sich Zutritt zu Mehrfamilienhäusern verschaffen kann. Tage der offenen Tür Gegensprechanlage: Zu wenig genutzte Einbruchsbarriere |