
Herrchen und Hund: mit Sicherheit verbunden
ÖAMTC, Pedigree und KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) präsentierten Ende Oktober 2006 gemeinsam eine reflektierende Hundeleine, die Halter und Hund schützt, denn leider benutzen immer noch zu wenig Österreicher die leuchtenden Helfer.
Die Idee
Auf der Suche nach neuen Ideen für Reflektoren hat die KFV-Landesstelle Kärnten und der ÖAMTC Kärnten die Modeschule Klagenfurt eingebunden. Die Schüler haben sich in einem Projekt Gedanken gemacht, wie man Reflektoren attraktiver gestalten kann. Die Schüler befragten Passanten und kamen dabei zu dem Ergebnis, dass gerade Hundehalter bei Dunkelheit oft auf den Straßen unterwegs sind. Die Idee einer reflektierenden Hundeleine war geboren. In Pedigree, Insider auf dem Gebiet der Hundehaltung und -ernährung, fanden ÖAMTC und KFV einen kompetenten Partner zur Realisierung der Idee.
Mit der reflektierenden Hundeleine schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Da die Leine das Verbindungsglied zwischen Mensch und Tier ist, wird auch der Hundehalter geschützt, ohne dass sein persönliches Erscheinungsbild darunter leidet. 88 Prozent der Österreicher haben deshalb der Idee einer reflektierenden Hundeleine in einer KFV-Umfrage im September 2006 ein positives Zeugnis ausgestellt und halten sie für eine gute Idee. Wenn die Leine auch in der Praxis auf breite Akzeptanz stößt, ist mit einer – im wahrsten Sinne des Wortes – sichtbaren Verbesserung der Sicherheitssituation zu rechnen, schließlich gibt es in Österreich rund 600.000 Hunde und damit auch eine ähnlich hohe Zahl an Haltern.
Vertrieb über ÖAMTC-Filialen und pedigree.at
Die reflektierenden Hundeleinen sind in zwei Versionen (geflochtene Leine und Flexi-Leine) an allen ÖAMTC-Standorten in Österreich und online im Pedigree Dogshop unter pedigree.at erhältlich. Zusätzlich gibt es das passende reflektierende Hundehalsband.




