KfV-Fachsymposium „Jugend:Risiko?“

Plattform zum Austausch über Jugend, Risikoverhalten & Prävention

Das KfV lud im Oktober 2009 zum Fachsymposium „Jugend:Risiko?“ und zahlreiche Vertreter aus den Bereichen Verkehr, Gesundheit, Pädagogik, Justiz, Jugendpolitik, Jugendarbeit, Gemeindearbeit sowie Experten und Jugendvertreter folgten der Einladung. Dieses Symposium bot die Möglichkeit, Risikoverhalten auf unterschiedlichster Ebene aus dem Blickwinkel verschiedenster Berufsdisziplinen zu betrachten und zu diskutieren. Die Auseinandersetzung brachte neue Erkenntnisse zum Risikoverhalten Jugendlicher, zeigte aber auch Grenzen der Einflussmöglichkeiten auf.

Jugend und Risiko - eine ständige Herausforderung?!
Jugendliche sind auf der Suche nach der eigenen Identität und Persönlichkeit. Diese Suche bestimmt ihr Verhalten, ihre Ideen und Sehnsüchte. Im Wagnis werden die Grenzen ausgelotet.

Rund 22.000 Jugendliche im Alter von 15 bis 24 Jahren sterben in Europa jährlich durch Unfälle. Eine der Hauptursachen für die hohe Verletzungsrate Jugendlicher ist die erhöhte Bereitschaft, auch unkalkulierbare Risiken einzugehen.

Inhalte
Geboten wurden Expertenvorträge u.a. von Prof. Dr. Hurrelmann (Uni Bielefeld / Berlin), anregende Workshops, eine spannende Podiumsdiskussion mit Vertreter/innen aus Jugendpolitik, Kultur, Jugendarbeit sowie Good Practice Projekte aus Österreich.

Heim, Freizeit & Sport

Auf dem Spielplatz

Die meisten Spielplatzunfälle sind eher auf kindlichen Übermut statt auf Produktfehler der Geräte zurückzuführen.

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Heim, Freizeit & Sport

Schwimmen

Bei Kleinkindern zählt Ertrinken zu den häufigsten tödlichen Unfallarten.

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Heim, Freizeit & Sport

Focal Point for Injury Prevention and Safety Promotion

Das KfV ist vom BMGF designierter österreichischer "Focal Point for Injury Prevention and Safety Promotion".

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