Wintersportunfälle

Mangelnde Kondition und Selbstüberschätzung als häufigste Unfallursache

Wintersport  ist gut für Körper und Geist, dennoch prognostizieren Experten auch für diese Wintersaison mehr als  50.000 Ski- und Snowboardunfälle.

Oftmals werden Unfallursachen falsch eingeschätzt: Nicht schlechte Pistenverhältnisse, gewaltige Lawinen oder Zusammenstöße mit Pisten-Rowdies sind der Grund für die große Anzahl von Unfällen.

93 Prozent aller Wintersportunfälle sind Alleinunfälle ohne Fremdverschulden, die oftmals auf mangelnde körperliche Fitness und Selbstüberschätzung zurückzuführen sind.  

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Bewegungsförderung

Eine paradoxe Folge von Bewegungsarmut ist die Zunahme von Unfällen durch mangelnde Kraft und Geschicklichkeit.

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Aufblasbare Rodeln

Aufblasbare Rodeln, Tellerrodeln und Plastikbobs mit glatter Auflagefläche sind besonders gefährlich.

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European Injury Database

Diese Datenbank bietet einen zentralen Zugang zu Unfallberichten, die viele Mitgliedsstaaten der EU in Spitälern sammeln. Das KfV koordiniert den Aufbau der IDB.

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