Rodeln ohne Kufen entsprechen nicht dem Produktsicherheitsgesetz

Gerade bei eisigen Bodenverhältnissen sind alle fahrbaren Untersätze meist schlecht zu lenken – egal ob klassische Holzschlitten, Rodel oder Plastikbobs. Aber aufblasbare Rodeln, Tellerrodeln und Plastikbobs mit glatter Auflagefläche sind besonders gefährlich. Deren große Auflagefläche lässt nur ein geringes Eintauchen in den Schnee zu, sie werden folglich sehr schnell. Bremst man einseitig, dreht sich das Gefährt unkontrolliert, Steuern ist fast nicht mehr möglich. Die Fahrt geht rasant weiter: Blick und Beine nach hinten, Hinterkopf und Rücken voran, was Schädel- und Wirbelsäulenverletzungen nach sich ziehen kann. Diese Modelle sind derart gefährlich, dass sie aus dem Umlauf genommen werden müssen. Sie sehen aus wie Kinderspielzeug, obwohl nicht einmal sportlich durchtrainierte Erwachsene damit zurechtkommen. Meist fehlt die Warnung, dass man damit nur auf sanften, breiten Hängen rutschen kann.

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AdRisk-Projekt

Ziel ist es, das Verletzungsrisiko und die Risikobereitschaft von Jugendlichen im Alter von 15 bis 24 zu reduzieren.

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Radhelmpflicht für Kinder

Da bei Kindern die Gefahr von Kopfverletzungen wesentlich höher als bei Erwachsenen ist, werden diese von der Radhelmpflicht profitieren. Der Radhelm kann 900 Kinder pro Jahr vor Kopfverletzungen schützen.

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Bewegungsförderung

Was in jungen Jahren nur blaue Flecken nach sich zieht, endet im Alter nicht selten mit einem Oberschenkelhalsbruch.

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