Freizeitunfallstatistik 2002

Die Unfallstatistik 2002 zeigt, dass 73 Prozent aller Unfälle zu Hause, in der Freizeit oder beim Sport passieren. 20 Prozent aller Unfälle geschehen bei der Arbeit und in der Schule, sieben Prozent im Straßenverkehr. Jede zehnte Spitalseinweisung basiert auf einem Unfall. Besonders unfallgefährdet sind ältere Menschen und Kinder. 173.000 – das sind 21 Prozent aller Unfälle im Jahr 2002 – betrafen unter 15-Jährige. Deren Anteil in der Bevölkerung beträgt aber lediglich 17 Prozent. Neben der Schule dominieren im Kindesalter naturgemäß Spiel und Freizeit, was ein erhöhtes Unfallrisiko für Kinder bedeutet. Buben sind stärker betroffen als Mädchen (Buben 60%, Mädchen 40%). Besonders tragisch sind die tödlichen Kinderunfälle – die Hälfte der 50 beklagten Todesfälle ereignete sich abseits des Straßenverkehrs, etwa durch Ertrinken oder Stürzen aus der Höhe. Unfälle sind damit die Todesursache Nr. 1 im Kindes- und Jugendalter.

Heim, Freizeit & Sport

Gartenarbeit

Obwohl die Gartenarbeit eine Frauendomäne ist, verletzen sich Männer häufiger.

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Heim, Freizeit & Sport

Fußball spielen

Fußballnation Österreich: 2006 verletzten sich rund 30.600 Personen beim Fußball spielen so schwer, dass sie den Weg ins Spital antreten mussten.

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Heim, Freizeit & Sport

Seniorenunfälle

Älterwerden ist der schleichende, beängstigende Verlust des selbstverständlichen Tun-Könnens.

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