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2001 |
![]() Freizeitunfallstatistik 2001Von insgesamt 805.000 Unfällen im Jahr 2001 fallen rund 70 Prozent in die Kategorien Heim, Freizeit und Sport. Besonders alarmierend ist der Anstieg von Invalidität nach schwersten Verletzungen: bereits 8.800 Menschen jährlich tragen Dauerschäden nach Verletzungen davon, rund zwei Drittel dieser schweren Verletzungen sind auf Tätigkeiten zu Hause und in der Freizeit zurückzuführen. Heim- und Freizeitunfälle legten 2001 im 5-Jahresvergleich bei allen Indikatoren (Verletzte, Dauerschäden, Spitalsfälle, Getötete) zu. Mit einem Prozent fiel die Zunahme bei den tödlichen Unfällen am geringsten aus, dennoch starben aber 1.481 Menschen aufgrund von Unfällen im Heim-, Freizeit- und Sportbereich. Hauptbetroffene sind vor allem ältere Menschen und Kinder. Bei den Senioren verunfallten 1.020 im Privatbereich tödlich (ohne Verkehrsunfälle) und - besonders tragisch - 62 Kinder. Für Kinder sind Unfälle damit Todesursache Nummer 1. |
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