Das KfV analysiert die Unfallrisiken zu Hause, in der Freizeit und beim Sport. Besondere Schwerpunkte bilden dabei Sturzprävention bei älteren Menschen sowie mehr Sicherheit für Kinder und im Breitensport – vor allem im Wintersport und beim Rad fahren. Basis unserer Präventionstätigkeit ist die Freizeitunfallstatistik.
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Symposium Jugend:Risiko

Experten diskutierten zum Thema Risikoverhalten Jugendlicher am 21. und 22. Oktober 2009 im Vienna Twin Tower.

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Internationale Projekte

Das KfV ist eingebunden in die relevanten europäischen Netzwerke und führt selbst größere internationale Projekte.

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International Safe Community

Mit bürgernahen Programmen zur Information der Bevölkerung, dem "Safe Community"-Konzept, wurden zum Teil spektakuläre Erfolge erzielt.

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European Injury Database

Diese Datenbank bietet einen zentralen Zugang zu Unfallberichten, die viele Mitgliedsstaaten der EU in Spitälern sammeln. Das KfV koordiniert den Aufbau der IDB.

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Drei-Länder-Kongress "Sicherheit im Sport"

„Sport – mit Sicherheit gewinnen“. Unter diesem Motto tagte vom 3.-5. September 2009 in Magglingen (Schweiz) der 5. Dreiländerkongress.

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Ski fahren

Rund neun Millionen Menschen sind jährlich auf Österreichs Pisten unterwegs, rund 45.500 Skifahrer verunglückten 2006.

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Presseaussendung

Risiko schwerer Kopfverletzungen ohne Schihelm doppelt so hoch

Der Anteil der Kopfverletzungen blieb in den vergangenen fünf Jahren konstant. Mehr als die Hälfte der Schifahrer und Snowboarder trägt bereits Helm.
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Verkehr & Mobilität

Rechtliche Neuerungen

Am 1.9.2009 tritt ein Paket von Verkehrssicherheits-Maßnahmen in Kraft. Hier die wichtigsten Neuerungen im Überblick.

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Eigentum & Feuer

Motorraddiebstahl

Die Zahl der Motorraddiebstähle ist stark gestiegen. Das subjektive Sicherheitsgefühl der Motorradfahrer hat dadurch nicht gelitten.

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