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Fahrraddiebstahl |
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Wenn Drahtesel Flügel bekommenDrahtesel von heute sind „stylish“, werden aus hochtechnologischen Materialien gefertigt und sind mehr ein Ausdruck der eigenen Persönlichkeit als einfaches Fortbewegungsmittel. Dieser Statuswandel ließ die Preise am Weltmarkt für Drahtesel in Tausend-Euro-Höhen schnellen und damit werden die Begehrlichkeiten jener geweckt, die sich so ein flottes Bike auf legalem Weg nicht leisten können oder wollen. Wichtig für die Identifizierung: Alle wesentlichen Merkmale wie Rahmennummer, Fabrikat und besondere Kennzeichen aufschreiben. Auf jedes Fahrrad gehört ein Bügelschloss aus gehärtetem Stahl mit einem Rohrdurchmesser von mehr als 19 Millimeter, das an einem fest verankerten Gegenstand angehängt wird. Selbst für Diebe zu gefinkelt ist die Kombination von zwei Schlössern, weil sich Bikenapper meist auf das Knacken eines Typs spezialisieren. Ist nur ein Speichenschloss am Rahmen montiert, kann das Rad einfach weggetragen werden. Über Nacht sollte das Rad nicht im Freien, sondern in einem geschlossenen Raum abgestellt werden. Im Freien steht es am sichersten an einem gut ausgeleuchteten und einsehbaren Ort. Am Gepäckträger darf nichts liegen bleiben, Wertgegenstände haben in Radtaschen geparkter Fahrräder nichts verloren. Für den Transport auf dem Autodach eignen sich abschließbare Träger. Damit gefundene Räder an ihre rechtmäßigen Besitzer retourniert werden können, bietet der Bundespolizeiliche Beratungsdienst eine kostenlose Codierung an. Am Sattelstützrohr des Fahrradrahmens wird ein Code eingraviert, der jedes Bike identifizierbar macht. Gleichzeitig wird ein Pass ausgestellt, der den Besitzer legitimiert. |
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